VOSSBECK. Office und Eventmanagement - Guter Service. Starke Leistung.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen


1. Vertragsparteien

Parteien des Vertrages sind der jeweilige Auftraggeber und VOSSBECK. Office- und Eventmanagemant, Walleitnerweg 15, 82024 Taufkirchen vertreten durch Frau Christina Vossbeck in der Folge Auftragnehmer genannt. Für alle Leistungen vom Auftragnehmer gelten diese AGBs, sie gelten auch weiterführend bei weiteren späteren bzw. direkt folgenden Beauftragungen. Gegenbestätigungen von (weiteren) Auftraggebern/-nehmern unter Hinweis auf dessen Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen wird hiermit widersprochen.

2. Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers über das Internet, oder in anderer Form sind freibleibend und unverbindlich. Der Vertragsschluss erfolgt mit Erteilung der mündlichen Auftragsbestätigung oder des Zugangs der elektronischen oder schriftlichen Auftragsbestätigung. Die Auftragsbestätigung gilt als zugegangen, sobald der Auftraggeber von ihr Kenntnis nehmen kann, generell mit Eingang auf dem Server, auf dem sich das E-Mail-Account des Auftraggebers befindet.  Bei Übernahme eines Vorort-Büroservice ist in einen Vertrag Art, Umfang und Dauer der Beauftragung festzuhalten. Der Auftragnehmer ist – soweit es der betriebliche Ablauf des Auftraggebers erlaubt – in der Bestimmung des Arbeitsortes und der Arbeitszeit frei. Der Auftragnehmer ist aber berechtigt die Räume und Einrichtungen des Auftraggebers zur Erfüllung seiner Tätigkeit zu nutzen. Die Büroräume des Auftragnehmers selbst sind soweit ausgestattet, dass die Erledigung z.B.  übergebene Schreibarbeiten etc. dort erledigt werden können. Dies bedarf jedoch der Zustimmung des Auftraggebers. Die dem Auftragnehmer in diesem Fall überlassenen Unterlagen sind vom Auftragnehmer nach Erfüllung der übertragenen Tätigkeit dem Auftraggeber wieder vollständig zurückzugeben. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit endet das Vertragsverhältnis, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Die Aufkündigung eines gegebenen/angenommenen Auftrags kann nur schriftlich innerhalb von 8 Tagen erfolgen; der Auftragnehmer ist dann berechtigt, eine Entschädigung von 30 bis 50 % des vereinbarten Auftragsvolumens zu verlangen. Die Aufkündigungsmöglichkeit bzw. ein Widerruf erlischt in dem Moment, in dem mit der Bearbeitung des Auftrags begonnen wurde. Danach kann der Auftragnehmer bei Kündigung/Stornierung sämtliche bis dahin entstandenen Kosten und einen Abstand in Höhe der o.a. Entschädigung verlangen.

Soweit die tatsächlich erbrachte Leistung im Umfang von den bei Auftragserteilung gemachten Angaben abweicht, gilt der tatsächliche Leistungsumfang als vereinbart. Die terminlichen Bearbeitungsschritte/Lieferzeiten werden explizit zum jeweiligen Auftrag vereinbart und besprochen (bei Bedarf schriftlich fixiert), wobei der Auftragnehmer stets um umgehende Erledigung sämtlicher Leistungen bemüht ist. Spezielle Rechercheleistungen werden als Auftrag, respektive Auftragsbestandteil separat vereinbart und verrechnet.

Jegliche erbrachte Leistungen (Schriften/Grafiken/Lektorate) sind grundsätzlich vom Auftraggeber gegen zu prüfen/-lesen, um evtl. Flüchtigkeitsfehler von beiden Seiten zu vermeiden.

3. Angebote, Preise, Zahlungsbedingungen

Soweit nicht schriftlich anders vereinbart, sind die Angebote freibleibend und unverbindlich. Zeit-Abrechnungen erfolgen in Viertelstundentaktung, pro Beauftragung wird eine Leistung von mindestens 0,25 Std. zum jeweils aktuellen Stundensatz verrechnet Bei über das normale Maß hinausgehenden Dienst- und Werkverträgen ist der Auftragnehmer berechtigt, angemessene Abschlagszahlungen in Höhe von 30%-50% des Auftragsvolumens zu fordern bzw. eine monatliche Abrechnung zu schicken. Soweit nicht anders vereinbart, sind die in Rechnung gestellten Beträge 10 Tage nach Rechnungsdatum ohne Abzug vom Auftraggeber zu zahlen. Die Vergütung ist eine Bruttovergütung. Abgaben führt der Auftragnehmer selbst ab.

4. Lieferung

Lieferungen erfolgen auf dem vorher vereinbarten Übertragungsweg, d.h. via Postsendung, Fax, Überbringung, oder über elektronische Datenfernübertragung.  Der Auftragnehmer haftet nur für die ordnungsgemäße Absendung der Daten. Verlust, Verstümmelung oder Verfälschung der Daten bei der Übertragung sind alleiniges Risiko des Auftraggebers, soweit sie nicht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz seitens des Auftragnehmers beruhen. Gleiches gilt bei anderweitiger Lieferung. Im Falle der Lieferung auf anderem Wege als durch elektronische Datenfernübertragung trägt der Auftraggeber die Kosten des Versands.

5. Gewährleistung

Offensichtliche Mängel der Leistung sind vom Auftraggeber, soweit er Kaufmann im Sinne des HGB ist, unverzüglich, bei Nichtkaufleuten innerhalb von 14 Tagen, in jedem Fall schriftlich oder per E-Mail zu rügen. Für die Nachbesserung ist eine angemessene Frist zu setzen. Unterbleibt eine solche Fristsetzung, sind Wandlung und Minderung ausgeschlossen. Bei Fehlschlagen einer Nachbesserung nach Fristsetzung hat der Auftraggeber das Recht auf wahlweise Wandlung oder Minderung.

6. Haftungsbegrenzung


7. Datenschutz

Der Auftragnehmer ist stets bemüht die ihm überlassenen Daten sowohl beim Datentransfer als auch bei der Datenverarbeitung durch Viren oder Sabotageprogramme zu schützen. Ein absoluter Schutz kann jedoch nach dem heutigen Stand der Technik nicht gewährleistet werden. Der Auftraggeber wird auf das in diesem Zusammenhang verbleibenden Risiko ausdrücklich hingewiesen. Der Auftragnehmer garantiert jedoch die ihm überlassenen Daten etc. vor dem unberechtigten Zugriff Dritter zu schützen.

8. Anwendbares Recht, Gerichtsstand

Für sämtliche Rechtsbeziehungen mit Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Als Gerichtsstand ist für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag der Sitz von VOSSBECK. Office- und Eventmanagement vereinbart.

10. Unwirksamkeit von Bestimmungen, Lücke im Vertrag

Wichtige Vereinbarungen gelten nur in Schriftform, hierbei sind mündliche Nebenabreden wirkungslos. Sollten einzelne Bestimmungen eines Auftrags/Vertrags unwirksam oder undurchführbar sein, so wird hierdurch die Wirksamkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen soll dann eine Bestimmung treten, die dem wirtschaftlichen Sinn der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahe kommt. Dies gilt auch für ergänzungsbedürftige Lücken im Vertrag. Sämtliche Vereinbarungen unterliegen dem deutschen Recht.



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